Mein persönlicher WEGATECH Erfahrungsbericht für eine 9,84 kWp-Anlage

In diesem Sammelbeitrag möchte ich meinen ganz persönlichen WEGATECH Erfahrungsbericht mit euch teilen, auf dem aktuellen Stand halten und somit anderen Interessierten vielleicht ein paar interessante Einblicke gewähren.

Konkret lassen wir uns durch WEGATECH eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher installieren und sind zum Zeitpunkt der Beitragserstellung soweit das die Anlage verbindlich beauftragt ist und wir uns nun „in der Schlange“ der abzuarbeitenden Installationen befinden 😉 Auf jeden Fall sind wir bereits soweit fortgeschritten, dass ich bereits einen kleinen Wegatech Erfahrungsbericht geben kann.

Für eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher haben wir uns aus mehreren Gründen entschieden:

  • Wir glauben an die Energiewende und daran sich hierfür jeder in der jeweils möglichen Form einbringen sollte.
  • Durch zwei heranwachsende Kinder im Haus und nun deutlich mehr Homeoffice, wird trotz entsprechender Maßnahmen um Strom zu sparen unser persönlicher Energiebedarf zunehmen.
  • Die seit knapp einem Jahr zu beobachtende Preisentwicklung für Strom macht Photovoltaikanlagen grundsätzlich interessanter.
  • Unser nächstes Auto wir ziemlich sicher kein reiner Verbrenner mehr sein, so dass entsprechende Vorkehrungen grundsätzlich sinnvoll sind.
  • Ein klein wenig Unabhängigkeit fühlt sich gut an.
Mein WEGATECH Erfahrungsbericht

Worum handelt es sich bei WEGATECH?

Worum handelt es sich bei WEGATECH? Die WEGATECH GREENERY GmbH mit Sitz in Köln beschreibt sich selbst als Partner für die Energiewende und möchte „…jedem die Möglichkeit geben, das eigene Haus in ein rentables Ökokraftwerk zu verwandeln.“

Mein persönlicher WEGATECH Erfahrungsbericht für eine 9,84 kWp-Anlage

Wer Interesse und/oder Bedarf an einer Photovoltaikanlage, Wallbox, Luft-Wasser-Wärmepumpe oder Energiespeicher hat, kann sich mit diesem Anliegen an WEGATECH wenden. Die Planung der jeweiligen individuellen Anlage erfolgt durch WEGATECH, während die Installation dann von ausgewählten Handwerksbetrieben erfolgt (hierzu später im Beitrag mehr).

Die Planung der Anlage erfolgt größtenteils remote und digital. Über ein WEGATECH-eigenes Portal lädt man als Kunde Fotos und Baupläne hoch, mit denen dann die Anlage „aus der Ferne“ geplant wird. In unserem konkreten Fall gab es keinen Vorort-Termin und dennoch haben wir ein verbindliches Angebot mit den von uns gewünschten Spezifikationen erhalten.

Bei einem Invest von nicht selten einem fünfstelligen Betrag, muss man hier natürlich ein wenig Vertrauen haben, dass alles gutgeht – aber bei Tesla kauft man ja ganze Autos die deutlich im fünfstelligen Bereich liegen online mit der Kreditkarte… 😉

Durch den Fokus auf die digitale Abwicklung der Planung wird der Planungsprozess selbst wiederum für mich als Kunden einfacher und geht vermutlich auch schneller über die Bühne, da keine Besichtigungstermine etc. koordiniert und durchgeführt werden müssen.

WEGATECH Erfahrungsberichte anderer Kunden

Natürlich haben wir uns vor dem Entschluss unsere Photovoltaikanlage mit WEGATECH zu realisieren ein wenig über das Unternehmen schlau gemacht:

Bei Google selbst gibt es aktuell knapp 100 Bewertungen für WEGATECH und mit diesen kommt WEGATECH derzeit auf 4,1 von 5 möglichen Sternen:

Mein persönlicher WEGATECH Erfahrungsbericht für eine 9,84 kWp-Anlage
Bewertungen bei Google Stand 25.07.22

Keine 1,0 (um es in Schulnoten auszudrücken), aber dennoch ein gutes Ergebnis, wenn man sich vor Augen hält, dass tendenziell eher jene Menschen eine Bewertung abgeben, die Ihrem Unmut Luft verschaffen wollen. Mit anderen Worten scheint es nicht wenige sehr zufriedene Kunden zu geben, die entsprechend 5 von 5 Sternen vergeben haben.

Klar, wenn man sich die Bewertungen im Detail anschaut, findet man auch einige 1-Sterne-Bewertungen, bei denen überhaupt kein gutes Haar an WEGATECH gelassen wird.

Bei Proven Expert sieht die Gesamtnote relativ ähnlich aus, wie direkt bei Google:

Bewertungenn bei Proven Expert
Bewertungen bei Proven Expert Stand 25.07.22

Mein WEGATECH Erfahrungsbericht: die geplante Anlage

Welche Anlage man sich anschafft hängt zu 100 Prozent von denen eigenen Gegebenheiten ab: Welche Ausrichtung hat das Dach? Welchen Winkel hat das Dach? Wie viel Dachfläche steht überhaupt zur Verfügung? Wie sieht es mit der Verschattung aus? Wie hoch ist der eigene Stromverbrauch? Gibt es große Energieverbraucher im Haus?

Bei uns handelt es sich um eine Ost/West-Ausrichtung des Daches mit relativ wenig Beschattung. Theoretisch sollte es somit von morgens bis abends die Möglichkeit geben Strom zu erzeugen.

Das Dach hat eine Neigung von 37 Grad, was gemäß verschiedener Quellen als nahezu optimal bezeichnet werden kann. Neben 3 Dachflächenfenstern und Schornstein samt Sicherheitstritten ist das Dach eigentlich komplett frei, so dass theoretisch auch einiges an Dachfläche zur Verfügung steht.

Diese baulichen Rahmenbedingungen vorweggeschickt, haben wir uns für eine Anlage mit etwas weniger als 10 kWp entschieden und teilen hierbei die Module jeweils hälftig auf die Ost- und West-Dachfläche auf. Um unseren individuellen Strombedarf möglichst gut mit der Anlage abdecken zu können, haben wir uns für einen modularen Stromspeicher mit 5,7 kWh-Kapazität entschieden.

Die Planung der Anlage ist in Abstimmung mit WEGATECH erfolgt. Dies bedeutet, dass ein Mitarbeiter von WEGATECH und ich in mehreren Telefongesprächen unsere individuellen Gegebenheiten sowie die baulichen Rahmenbedingungen besprochen haben. Zur Diskussion stand zum Beispiel auch eine Komplettbelegung der verfügbaren Dachfläche.

Stand heute bin ich davon überzeugt, dass wir mit der genannten Größe der Anlage unseren Bedarf bestmöglich bedienen können und dank der Entscheidung nicht über 10 kWp hinauszugehen

WEGATECH Erfahrungsbericht: zeitlicher Ablauf

In diesem Abschnitt meines WEGATECH Erfahrungsberichtes versuche ich eine chronologische Beschreibung des gesamten Prozesses bis zu Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage wiederzugeben. Da der absolute Großteil der Abstimmungen per E-Mail erfolgt bzw. ich während jedes Telefongespräches Notizen mache, dürfte mir dies auch gelingen.

Zeitgleich möchte ich mich auf die wesentlichen und hilfreichen Informationen beschränken – schließlich soll dieser Beitrag ja anderen interessierten einen möglichst guten Eindruck vermitteln, wie die Planung und Installation einer Photovoltaikanlage mit WEGATECH konkret abläuft.

Wie die Planung unserer Photovoltaikanlage bei uns konkret ablief (komplett remote!), werde ich in den kommenden Tagen als Update in diesem Beitrag berichten und den zeitlichen Verlauf bis zum jetzigen Stand hierbei grob skizzieren.

Damit du dieses Update nicht verpasst, „folge“ doch einfach diesem WEGATECH Erfahrungsbericht und verpasse hierzu garantiert keine Neuigkeiten:

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Angebot einholen

Mitte März 2022 habe ich über wegatech.de ein Angebot zu einer PV-Anlage inkl. Stromspeicher eingeholt. Hierfür hat WEGATECH ein Angebotsformular, in welchem man einige Informationen über die geplante Anlage bzw. die individuellen Gegebenheiten angeben muss.

Dies finde ich aus Prozesssicht sehr clever, da der Kunde somit gleich zu Anfang grob absteckt, in welche Richtung und welchen Umfang die Anlage gehen soll. Im dann folgenden Telefongespräch kann auf diese Angaben direkt eingegangen werden, was den Prozess grundsätzlich beschleunigen und auch verlässlich gestalten dürfte.

Im Anschluss an das Ausfüllen des Formulars wurde im WEGATECH-Portal unser Projekt angelegt:

WEGATECH Portal Projektansicht

Im WEGATECH Portal kann/muss man als Kunde zum einen relevante Dokumente hochladen/ergänzen und darüber hinaus erhält man auch Details zu dem Angebot:

Fotoupload:

WEGATECH Portal Fotoupload
Für die Planung der PV-Anlage werden Fotos des Hauses benötigt. Dach, Dachpfannen, Aufstellort des Stromspeichers etc. werden hier vom Kunden unter entsprechender Anleitung hochgeladen.

Angebot erhalten

Ende März 2022 gab es dann ein Telefongespräch mit einem Kundenbetreuer von WEGATECH. In diesem Gespräch wurde auf die von mir bereits gemachten Angaben Bezug genommen und der Kundenbetreuer (ab jetzt Mitarbeiter 1 genannt) schient durch meine Angaben einen relativ guten Überblick darüber zu haben, welche Gegebenheiten bei uns vorzufinden sind und in welche Richtung die Anlage gehen soll.

Von mir gemachte Angaben wurden hinterfragt und überprüft, so dass sich im besten Fall keine Fehler einschleichen, die das gesamte Projekt gefährden können. An dieser Stelle möchte ich ganz klar darauf hinweisen, dass es bei einer „online“ beauftragten PV-Anlage natürlich insbesondere auf die vom Kunden gemachten Angaben ankommt. Da kein Vorort-Termin stattfindet, basiert die gesamte Planung auf den eigenen Angaben (was man grundsätzlich beim Lesen von WEGATECH Erfahrungsberichten immer bedenken sollte!).

Mitarbeiter 1 hat in meinen Augen hier aber mit Feingefühl diese Angaben „überprüft“ und hinterfragt. Ich behaupte aber auch von mir selbst, dass meine Angaben/Informationen schon ziemlich detailliert und „gut“ waren – bei anderen Kunden mag dies anders sein!

Im Anschluss an das persönliche Kundengespräch mit Mitarbeiter 1 habe ich noch eine Bestätigungs-Mail von diesem erhalten, sowie bereits ein entsprechendes Angebot samt Datenblättern, einer Prognose über die zu erwarten Leistung sowie einem detaillierten Projektbericht (inkl. der geplanten Verdrahtung etc.).

Das Angebot hatte eine Gültigkeit von 10 Tagen! 10 Tage, in denen man sich also final und verbindlich entscheiden muss, ob man einen guten 5stelligen Betrag in eine PV-Anlage investieren möchte. 10 Tage, in denen man die eigenen gemachten Angaben überprüfen und hinterfragen muss. 10 Tage, in denen man die mit Mitarbeiter 1 getroffenen Annahmen (Stromverbrauch, Strompreisentwicklung, Verschattung etc.) kritisch hinterfragen muss.

10 Tage Zeit zum Überlegen ist definitiv keine lange Zeit für ein solches Investment. Andererseits gilt beim lokalen Handwerker derzeit sogar nur eine Preisbindung von 7 Tagen (bei aktuellen Angeboten selbst erlebt) und die globalen Rahmenbedingungen sind alles andere als ideal! Darüber hinaus hat man sich im Vorlauf auf das Angebot ja relativ intensiv mit dem Thema befasst und dies vermutlich durch die Art des „Online-Auftrags“ sogar noch mehr, als wenn einen jemand zu Hause besucht hätte, „auf den man sich verlassen kann“. Von daher finde ich die 10 Tage „passend“.

Der Projektbericht war dahingehend leider fehlerhaft, als das dieser für eine Anlage mit 25,83 kWp beschrieben war. Unsere Anlage und das besprochene Angebot soll jedoch unterhalb der 10 kWp-Grenze liegen.

Mein Wunsch den Projektbericht vor Unterzeichnung des Auftrages auf die im Angebot stehenden Werte/Daten anzupassen, wurde seitens WEGATECH mangels Kapazitäten leider abgelehnt:

WEGATECH Korrektur Projektberich

Im WEGATECH-Portal wurden zusätzlich das aktuelle Angebot für mich dargestellt:

Bestandteile der geplanten Anlage:

WEGATECH Angebotsübersicht
In der Angebotsübersicht sieht man die Bestandteile des eigenen Angebotes und kann sich zu jedem Bestandteil Details anzeigen lassen.

Details zu den Bestandteilen der geplanten Anlage:

Mein persönlicher WEGATECH Erfahrungsbericht für eine 9,84 kWp-Anlage
Die Komponenten und deren Details werden entsprechend angegeben.

Für den 08.04.22 (also noch innerhalb der 10 Tage Preisbindung) wurde ein weitere Telefongespräch von WEGATECH vereinbart, um mögliche Fragen zu dem Angebot persönlich besprechen zu können.

Die technischen Aspekte schienen mir zu diesem Zeitpunkt stimmig, so dass das Telefongespräch am 08.04. keine Änderungen an der geplanten Anlage mit sich brachte.

Meine Nachfrage, wie schnell eine solche Anlage in Betrieb genommen werden kann, wurde mit 5 bis 6 Monaten beantwortet. Es würde sich aber bereits abzeichnen, dass kommende Projekte vermutlich 6-9 Monate Vorlauf benötigen würden.

In diesem Gespräch fragte ich aber, man kann es ja mal versuchen :), nach einem Rabatt – schließlich bin ich ein unkomplizierter und freundlicher Kunde 😉 Als Konsequenz habe ich ein neues Angebot erhalten, bei welchen die Daten und Kosten der Anlage selbst unverändert blieben, jedoch am Ende noch ein Rabatt gewährt wurde (zusätzlich zu 2% Skonto bei Zahlung innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsdatum).

Zugegeben, der zusätzliche Rabatt entspricht gerade einmal 0,65% des Angebotwertes – aber besser als gar nichts 😉

WEGATECH Zahlungsmodalitäten

Entschließt man sich für eine PV-Anlage mit Stromspeicher (wie in unserem Fall, worum es hier ja in diesem WEGATECH Erfahrungsbericht geht), stellt sich natürlich die Frage, wie es um die Zahlungsmodalitäten steht.

Wie zu erwarten, liegt man mit einer PV-Anlage mit 24 High-End Modulen und Stromspeicher (5,7 kWh-Kapazität) inklusive Montage bei einem guten 5stelligen Betrag. Zeitgleich muss man aber mit mindestens 6 Monaten Vorlauf bis zur eigentlichen Umsetzung rechnen.

Wann wird denn dann der Gesamtbetrag für die PV-Anlage etc. fällig?

Im Rahmen des Angebotes kriegt man mitgeteilt, dass unmittelbar nach der Auftragsannahme 40 Prozent des Gesamtrechnungsbetrages fällig sind. 50 Prozent sind nach der Anlieferung der Materialen zu bezahlen und die verbleibenden 10 Prozent sind nach der Installation fällig.

Bei allen Teilzahlungen kann man bei Zahlung binnen 7 Tagen ab Rechnungsstellung 2 Prozent Skonto in Abzug bringen (was man tun sollte, denn bei der Bank gibt es definitiv nicht mehr Rendite für das Geld!).

Auftrag erteilt

Am 10.04.22 haben wir dann das Angebot unterzeichnet und per E-Mail an WEGATECH gesendet. In diesem Augenblick (man gibt eine individuelle Anlage für einen guten 5stelligen Betrag rein online in Auftrag) kam mir das erste Mal der Gedanke einen WEGATECH Erfahrungsbericht zu schreiben und andere daran teilhaben zu lassen.

Zwischen meiner Kontaktaufnahmen und der Unterzeichnung eines Angebotes lagen also in etwa 30 Tage!

Am 11.04.22 erhielt ich dann von Mitarbeiter 1 eine Empfangsbestätigung, sowie die Info, dass der Projektbericht nun entsprechend angepasst wird und ich diesen erneut erhalte, sowie den Hinweis, dass nun noch einige Details zur Anlage zu klären wären.

Am 21.04.22 habe ich dann den angepassten Projektbericht erhalten. Aufgrund von Missverständnissen im Telefongespräch war hierbei jedoch die Positionierung der PV-Module auf dem Dach falsch, so dass der Projektbericht erneut angepasst werden musste (auch Missverständnisse im Rahmen der Grobplanung gehören natürlich in einen WEGATECH Erfahrungsbericht ;)).

Feinplanung der PV-Anlage

Am 22.04.22 habe ich dann weitere Fragen zu Rahmenbedingungen des Hauses für die Feinplanung erhalten:

  • Fragen zum Dachaufbau
  • Fragen zum Aufstellort der Gewerke
  • Fragen zur Kabelführung
  • Fragen zum Zählerschrank

Erneut zeigt sich, dass man bei einer PV-Anlage von WEGATECH aktiv mitarbeiten muss. Bei anderen Anbietern wären solche Detailfragen vermutlich von einem Mitarbeiter des Anbieters selbst vor Ort geklärt worden. Hier hingegen muss man selbst entsprechend aktiv werden und die Informationen liefern.

Ich persönlich finde das Vorgehen von WEGATECH sehr gut, da ich so sehr aktiv in die Planung eingebunden bin und auch Wünsche und Rückfragen einfach einbringen kann.

Urlaubsbedingt (wir waren nicht zu Hause), war es mir nicht möglich die gewünschten Details vor dem 10.05.22 in Erfahrung zu bringen.

Für alle Fragen konnte ich entweder aktuelle Fotos oder Baupläne des Hauses samt Einzeichnungen/Notizen zu den konkreten Punkten bereitstellen.

Feinplanung der PV-Anlage Teil 2

Am 19.05.22 begann dann Teil 2 der Feinplanung. Die Frage warum es einen Teil 2 der Feinplanung gibt ist absolut berechtigt. Ich unterteile die einzelnen Schritte aber aus folgendem Grund: Bislang hatte ich ausschließlich mit Mitarbeiter 1 zu tun und Kontakt.

Mit Teil 2 lernte ich dann Mitarbeiter 2 kennen und seit diesem Tag habe ich auch nur noch mit Mitarbeiter 2 zu tun gehabt und gesprochen.

Von Mitarbeiter 2 habe ich dann für ein weiteres Telefongespräch Christi Himmelfahrt genannt bekommen. Als Vater zweier Kinder passte mir dies nicht wirklich, so dass wir uns für den 27.05.22 verabredeten 😉

Im Teil 2 der Feinplanung ging es im Wesentlichen um

  • die Prüfung wer konkret beim Netzbetreiber als Vertragspartner gemeldet ist, so dass die Anmeldung der PV-Anlage sowie der Zählertausch möglichst reibungslos erfolgen können.
  • die Frage wo der Eintrittspunkt der Stromleitung von den PV-Modulen ins Haus erfolgen kann.
  • die Bitte Fotos von diesem möglichen Eintrittspunkt (innen und außen) zu machen sowie
  • die Prüfung ob/das am Aufstellort des Stromspeichers keine Wasserleitungen verlaufen.

Am 30.05.22 reichte ich die gewünschten Informationen/Fotos vollständig nach.

Netzanmeldung durch WEGATECH

Am 21.06.22 erhielt ich von Mitarbeiter 3 bei WEGATECH eine E-Mail mit dem Hinweis zu bevorstehenden Netzanmeldung der geplanten PV-Anlage beim zuständigen Netzbetreiber.

Einen Tag später bereits (also am 22.06.22) erhielt ich wiederum vom Netzbetreiber die Eingangsbestätigung der Anmeldung unserer PV-Anlage sowie auszufüllende Dokumente. Wie von Mitarbeiter 3 gewünscht, schickt ich diese Informationen/Unterlagen noch am selben Tag an eine Sammel-E-Mail-Adresse von WEGATECH (sowie sicherheitshalber auch an Mitarbeiter 2 – man weiß ja nie ;)).

Nachtrag Angebot WEGATECH

Am 30.06.22 teilte mit Mitarbeiter 2 im Telefongespräch mit, dass in unserem Angebot bislang ein für 10 kWh tauglicher Wechselrichter geplant gewesen sein, aufgrund der Modul-Ausrichtung jedoch ein kleinerer Wechselrichter sinnvoller und effizienter sein. Leider wäre der kleinere Wechselrichter allerdings ca. 80 Euro teurer als der bisher geplante.

Dem Nachtrag stimmte ich in diesem Telefongespräch noch zu und erhielt hierzu dann am 04.07.22 auch per E-Mail das Nachtrags-Dokument. Ich hatte in anderen Bewertungen bereits von Nachträgen gelesen. Jedoch sollte man hierbei immer bedenken, dass sie die Anlagenplaner komplett auf die Angaben/Informationen des Auftraggebers verlassen müssen. Entsprechend können Abweichungen im Planungsprozess auftreten – die Ursache sollte man entsprechend nicht alleine bei WEGATECH suchen. Auch deswegen schreibe ich diesen relativ detaillierten WEGATECH Erfahrungsbericht!

Am gleichen Tag erhielt ich ebenso dann die Bestätigung meines Auftrags (inkl. des Nachtrags) durch WEGATECH, sowie keine Stunde später auch die erste Rechnung über 40 Prozent des Gesamtbetrags für die PV-Anlage. Natürlich habe ich diese Rechnung gleich am ersten Tag beglichen (es soll ja schnell vorangehen ;)).

Zwischen der Auftragsbestätigung und Rechnungsstellung erhielt ich am 04.07.22 ebenfalls noch eine 32 Seiten lange Infomappe, welche alle Installationsrelevanten Informationen enthält und den Fachpartnern für die Installation zur Verfügung gestellt wird.

Terminplanung PV-Installation durch WEGATECH

Am 27.07.22 (also noch während ich an diesem WEGATECH Erfahrungsbericht schreibe), erhielt ich dann von Mitarbeiter 2 4 Termine genannt:

  1. Anlieferung der Dachkomponenten: 05.10.22
  2. Anlieferung der Elektrokomponenten: 12.10.22
  3. Dachmontage: 26.10.22
  4. Elektroinstallation: 02.11.22

Somit haben wir nun (endlich) ein geplantes Datum für die Installation unserer PV-Anlage durch/von WEGATECH.

In Stein gemeißelt ist hier aber natürlich überhaupt nichts. Zum einen wird zurecht auf witterungsbedingte Verzögerungen bei der Montage hingewiesen, was in Wintermonaten mehr als nachvollziehbar und sinnvoll ist.

Zum anderen ist natürlich auch WEGATECH nicht von der angespannten Marktlage befreit und weist auf Probleme/Verzögerungen bei der Anlieferung erneut hin:

Aufgrund der enormen Verwerfungen innerhalb der Logistikbranche und bei der Materialverfügbarkeit im Allgemeinen bitte ich die Termine zur Materialanlieferung mit Vorsicht zu betrachten. Wir versuchen die Auswirkungen für Sie so gering wie möglich zu halten.

Mitarbeiter 2 – WEGATECH 🙂

Egal wie, wir freuen uns, noch für 2022 einen Termin genannt bekommen zu haben. Je früher desto besser/lieber denken wir uns. Und um ehrlich zu sein, hat die Planung bis hier hin tatsächlich auch ein wenig Spaß gemacht 🙂 Nicht ohne Grund schreibe ich hier über 20.000 Zeichen zusammen um einen WEGATECH Erfahrungsbericht zu formulieren, der vermutlich gar nicht so viele Leute interessieren wird 😉

Unbekannte: Netzanmeldung

Am 09.08.2022 erhielt ich erneut eine E-Mail vom zuständigen Netzbetreiber. Enthalten sind auszufüllende Formulare, welche sich auf die Bauart und Anschlussweise der PV-Anlage beziehen. Ebenso eine durch mich zu unterzeichnende Einverständniserklärung.

Wie am 21.06.2022 von Person 3 gewünscht, habe ich diese E-Mail noch am 09.08.2022 an die genannte Sammel-E-Mail-Adresse weitergeleitet. Und dann passiert wieder einmal… nichts!

Zumindest ist es das, was beim Kunden ankommt. Man freut sich als Kunde auf die PV-Anlage. Man weiß um die bekloppte Situation auf den Weltmärkten. Man kennt auch Geschichten von anderen PV-Begeisterten die am Ende Probleme mit der Netzanmeldung hatten.

Die PV-Anlage ist nichts wert, wenn sie nicht in Betrieb genommen wurde. Entsprechend möchte man tunlich alles vermeiden, das zu unnötigen Verzögerungen führen kann. Sofern man dies selbst beeinflussen kann, gibt man sein bestes.

Und dann gibt es wieder eine E-Mail vom Netzbetreiber die man brav weiterleitet und es passiert tagelang nichts!

Ich hoffe, dass WEGATECH natürlich dennoch mit diesen Unterlagen etwas macht. Ich weiß es aber nicht, weil es hierzu einfach (bislang) kein Update gegeben hat.

Tatsächlich ärgert mich das ziemlich! Warum ist es nicht möglich zumindest eine Empfangsbestätigung „Wir haben die Unterlagen erhalten und kümmern uns um alles. Die Bearbeitung wird ca. X Tage in Anspruch nehmen“? Der Kunde wäre zufriedener und Nachfragen durch den Kunden würden auch ausbleiben.

WEGATECH hat ja eine Art Portal welches zum Onboarding der Kunden genutzt wird. Warum hier nicht den aktuellen Status solcher relevanten Aktivitäten anzeigen und für den Kunden besser nachvollziehbar machen?

Nachträge Änderung/Ergänzung der geplanten PV-Anlage

Am 17.08.22 habe ich Person 2 mit einer konkreten Anfrage zu einer nachträgliche Änderungen/Ergänzung der geplanten und beauftragten PV-Anlage angeschrieben.

Konkret habe ich mich (aufgrund der unschönen Weltlage) mit dem Thema Blackout befasst. Nein, ich glaube nicht ernsthaft, dass man hiermit rechnen muss. Aber nachdem ich vor Jahren den (sehr guten) Roman „Blackout – Morgen ist es zu spät“ gelesen habe bin ich ein wenig feinfühliger, was die Versorgungslage in Deutschland angeht, wenn der Strom wirklich länger wegbleiben sollte.

BLACKOUT - Morgen ist es zu spät: Roman
BLACKOUT - Morgen ist es zu spät: Roman*
Elsberg, Marc (Autor)
10,99 EUR

Vermutlich bin ich auch durch meinen Job bei einem größeren deutschen Lebensmitteleinzelhändler nach den Corona-Hamsterwochen noch etwas hellhöriger. Hier haben sich sehr viele Menschen sehr komisch verhalten und es hatte sich eine gewisse Eigendynamik entwickelt. Meine Phantasie für so etwas, sollte wirklich der Strom ausfallen, spielt mir nun vermutlich Streiche… 😉

Nein, ich bin kein Prepper, aber mein Credo lautet nicht selten „Haben ist besser als brauchen“. Und was bringt mir eine PV-Anlage auf dem Dach, wenn diese bei einem Stromausfall nicht „arbeiten“ darf, ich also trotz Sonne selbst keinen Strom habe?

Nicht vielen Besitzern von PV-Anlagen wird dies vermutlich bewusst sein, aber bei einem Stromausfall sind PV-Anlage (ohne Weiteres) nutzlos, da verhindert werden muss, das Strom in das Netz eingespeist wird. Man stelle sich nur vor Techniker würden eine defekte Leitung reparieren und dann durch Storm aus PV-Anlagen in Lebensgefahr gebracht werden!

Fakt ist also: Eine reguläre PV-Anlage hilft einem nicht, wenn es einen Stromausfall gibt! Es sei denn, man erweitert die eigene Anlage um eine Ersatzstrom- oder Notstromfunktion.

Bei einer Ersatzstromfunktion wird die PV-Anlage im Falle eines Stromausfalls vom Netz getrennt und kann nach einigen Minuten zumindest das Haus mit nutzbarem Strom versorgen.

Bei einer Notstromfunktion stellt die PV-Anlage im Falle eines Stromausfalls über separate Notstrom-Leitungen im Haus ausgewählten Geräten Strom zur Verfügung. Aus dem Büro kennt man etwas vergleichbares: Dort gibt es oft rote/farbige Steckdosen. Diese verfügen über Notstrom – alle anderen nicht.

Am 17.08.22 fragte ich also bei Person 2 von WEGATECH an, ob es ohne negative Auswirkungen auf den bestehenden Zeitplan möglich wäre, eine Ersatzstromfunktion noch einzuplanen.

Am selben Tag noch wurde ich von Person 2 an Person 1 verwiesen, da der Vertrieb ebenfalls aktiv werden muss (warum Person 2 mit meiner schriftlichen Anfrage nicht Person 1 ansprechen kann, verstehe ich nicht, aber gut).

Also schrieb ich ebenfalls am 17.08.22 Person 1 zusätzlich hierzu an.

Am 24.08.22 erhielt ich dann wiederum von Person 2 eine Antwort zu meiner Anfrage mit technischen Details/Rückfragen. In dieser Mail wurden leider die Begrifflichkeiten Notstrom und Ersatzstrom munter vertauscht und darauf hingewiesen, dass für die Klärung ob so etwas bei uns möglich ist, durch mich ein lokaler Elektriker zu befragen sein.

Man könne zwar selbst ein Unternehmen beauftragen, aber erfahrungsgemäß wäre es einfacher, schneller und sicherer, wenn ich dies selbst in die Hand nehmen würde. Konkret geht es um die Frage, ob das ins Haus gehende 4-adrige Kabel bereits durch Splittung mit 5 Adern zum Zählerkasten geht.

Am 26.08.22 rief ich also einen lokalen Elektriker mit meinem Anliegen an. Diese sagte mir recht schnell und eindeutig, dass bei einem Drehstromzähler immer ein 5adriges Kabel im Einsatz wäre. Am selben Tag noch schrieb ich also, etwas irritiert, erneut Person 2 bei WEGATECH an und berichtete vom zwischenzeitlich Erfahrenen. Ich fragte auch nach, ob ich wohl etwas falsch verstanden haben könnte, weil der lokale Elektriker sich so sicher war.

Zugegeben: Wirklich wohl fühlt man sich in einem solchen Augenblick definitiv nicht! Man steht in der Mitte, spielt stille Post und muss hoffen ja nichts falsch zu verstehen bzw. missverständlich wiederzugeben. Aber hey, so eine Ersatzstromfunktion kostet ja zusätzlich nur knapp 2.000 € 🙂

Als Antwort erhielt ich eine Abwesenheitsnotiz bis einschl. 09.09.22.

Am 16.09.22 wollte ich nicht weiter warten und frug bei Person 2 nach, ob es denn bezüglich meiner Antwort („Ist bei Drehstromzähler immer 5-adrig!“) schon etwas Neues geben würde.

Am 21.09.22 frug ich dann erneut nach, da zwischenzeitlich keine Antwort gekommen war. Dieses Mal dann aber mit Person 1 und Person 2 als Empfänger (man weiß ja nie! ;)). In den Abendstunden bekam ich dann von Person 2 auch eine Antwort, kombiniert mit einem Nachtrag zu unserem Auftrag.

Meine Rückfrage, ob es ggf. noch ein Missverständnis geben kann (Warum stellt WEGATECH die Frage nach den Adern, wenn der Elektriker dies sofort beantworten kann?), bleibt ignoriert. Vielmehr wird freundlich darauf hingewiesen, dass gem. AGB bauseits die Rahmenbedinungen für Ersatz- und Notstrom gegeben sein müssen und ich dies ja bestätigt habe.

Was nun? Ich werde nun einen weiteren lokalen Elektriker konsultieren und bitten sich vor Ort ein Bild von den Gegebenheiten zu machen. Zufrieden und glücklich bin ich mit dem Verhalten von WEGATECH nicht!

Nachträglicher Tausch der PV-Module

Am 22.09.22 erhielt ich von Person 1 einen Anruf mit der Info, dass die ursprünglich bestellten PV-Module von Hyundai nicht mehr produziert würden und deswegen auf andere Module ausgewichen werden müsste.

„Bei Projekten, die sich etwas ziehen, kann das schon einmal vorkommen, ist aber in der Regel kein Problem!“ war die Aussage von Person 1 am Telefon. (Also wegen uns hätte die PV-Anlage auch schon gerne im April erfolgen können, aber das ist bekanntlich ein anderes Thema… ;))

Alternativ sollen es nun die JINKO Tiger NEO werden. Von den Specs relativ vergleichbar und sogar ein paar Euro günstiger. Damit der Zeitplan gehalten werden kann, müsste ich aber schnell den entsprechend Nachtrag zum ursprünglichen Auftrag unterzeichnen.

Umrüstung auf 5adrige Zuleitung

Am 23.09.22 kontaktierte ich also einen weiteren lokalen Elektriker mit der expliziten Bitte, sich vor Ort ein Bild von den Gegebenheiten zu machen. Am selben Tag noch, stand besagter Elektriker dann bei uns im Keller und konnte bestätigen: Hier muss von 4adrig auf 5adrig aufgerüstet werden!

Alles keine große Sache und dank des noch bestehenden Vorlaufes bis zur geplanten PV-Installation auch rechtzeitig umsetzbar!

Beauftragung Blackout-Schutz & Tausch PV-Module

Mit dem Wissen, dass die Umrüstung auf 5adrige Zuleitung kein wirkliches Problem darstellt, beauftragte ich am 23.09.22 dann auch final den gewünschten Blackout-Schutz bei WEGATECH.

Klar, die Leitung war zu dem Zeitpunkt noch nicht in Betrieb, aber das Auftreten des Elektrikers stimmte mich zuversichtlich, dass dieser mich nicht hängen lassen wird. 😉 Darüber hinaus, stellt ein 5adriges Stromkabel für den vorgesehenen Zweck in einer Länge von knapp 3 Metern auch keine kritische Komponente dar.

Mit anderen Worten: Ohne die Leitung wirklich zu haben, bestätigte ich gegenüber WEGATECH, dass zum Zeitpunkt der PV-Installation die benötigte Leitung vorhanden sein wird!

Ebenfalls am 23.09.22 unterzeichnete ich den Nachtrag für den Tausch der PV-Module. Zwar fühlte sich Hyundai als Hersteller irgendwie besser an als JINKO, aber letztlich stellte der Tausch für uns kein Problem dar. Ja, bei PV-Modulen von Hyundai handelt es sich natürlich nicht um den Autohersteller der nebenbei PV-Module produziert. Aber dennoch gab uns der Namen irgendwie einen Vertrauensvorschuss.

Und um hier gleich alle Diskussionen über Garantien etwas entgegenzuhalten: Jeder der PV-Hersteller kann in 10 Jahren schon gar nicht mehr existieren. Längere Garantien klingen somit vielleicht toll, aber ob diese wirklich eingelöst werden können, weiß niemand. Und darüber hinaus: In 15 Jahren wird das bei uns geplante PV-Modul ohnehin nicht mehr verfügbar sein – im Garantiefall kann also ohnehin nur ein anderes Modul eingesetzt werden oder ähnliches. Das mit den Garantien ist also so eine Sache…

Anlieferung der Komponenten für die Installation

Hier noch einmal die geplanten Liefertermine zur Erinnerung:

Anlieferung der Dachkomponenten: 05.10.22
Anlieferung der Elektrokomponenten: 12.10.22

Am 10.10.22 fragte ich bei Person 2 nach, ob man etwas Neues zu den Lieferterminen sagen könne, da bislang nichts eingetroffen war. Zumindest die Dachkomponenten hätten ja bereits da sein sollen…

Am 11.10.22 rief mich dann Person 2 an: Auch wenn es super peinlich wäre, aber die JINKO-Module, auf die gewechselt werden musste, da die Hyundai-Module nicht verfügbar sind, wären nun auch nicht verfügbar. Ein erneuter Nachtrag mit entsprechender Änderung der PV-Module auf JA-Module wäre nötig. Und um den Zeitplan einhalten zu können, wäre auch hier schnelles Handeln sinnvoll!

Ob die Module nun von JINKO oder JA kommen, ist mir unter Berücksichtigung der zuvor genannten Gedanken zu versprochenen Garantien relativ egal. Auch JA ist kein kleiner Player am Markt, so dass in meinen Augen nicht mit Nachteilen aus den genannten Modulen zu rechnen ist. Und natürlich ist JA noch einmal günstiger als JINKO.

Also unterzeichneten wir am 11.10.22 den erneuten Änderungsnachtrag für andere PV-Module!

Zuvor hatte ich von Person 2 noch den Link zum Speditions-Tracking für die Unterkonstruktion erhalten. Diese war für die Zustellung am 12.10.22 eingeplant. Keine 24 Stunden später rollte der erste LKW vor und lieferte alle RCT-Komponenten, also Akku, Wechselrichter sowie das Blackout-Modul.

Die RCT-Lieferung kam unangekündigt, aber am ursprünglich geplanten Liefertag. Und da ich ja ohnehin auf die Lieferung der Unterkonstruktion wartet, war auch jemand zu Hause! 🙂

Ebenfalls am 12.10.22 wurde auch noch die Unterkonstruktion (also Schrauben, Klemmen, Trägerstangen etc.) geliefert. Über beides informierte ich Person 2 von WEGATECH, jeweils mit Fotos von der Lieferung, als auch den Lieferscheinen.

Somit fehlten nur noch die PV-Module 🙂 Für diese erhielt ich aber ebenfalls am 12.10.22 von Person 2 einen weiteren Tracking-Link um deren Lieferung beobachten zu können. Die Lieferung war gem. Tracking für den 17.10.22 geplant.

Am 17.10.22 gegen 9 Uhr kam dann ein dritter LKW bei uns in die Einfahrt und brachte die noch fehlenden PV-Module. Seit Anfang dieser Woche (KW 42), sollten also alle angekündigten und benötigten Komponenten für die Installation unserer PV-Anlage mit Mini-Akku und Blackout-Schutz vorhanden sein!

Mein persönlicher WEGATECH Erfahrungsbericht für eine 9,84 kWp-Anlage
JA PV-Modul

Umrüstung auf 5adrige Leitung – Teil 2

Da somit alles für die Installation bereit war, musste noch dringend die Zuleitung auf 5adrig umgerüstet werden. Entsprechend meldete ich mich erneut bei dem lokalen Elektriker (per Whatsapp – ziemlich praktisch!) und 5 Tage später war dann auch die Zuleitung auf ein 5adriges Kabel umgerüstet.

Seit dem 19.10.22 ist somit eigentlich alles vorbereitet für die Installation der PV-Anlage!

Die Frage nach dem Gerüst

Mit ein Grund für WEGATECH war es natürlich auch, dass es sich hierbei um auch ein komplettes Projektmanagement handelt: Der Kunde beauftragt letztlich nur und der Rest läuft automatisch im Hintergrund.

Eben auch so Dinge wie die Anmeldung beim lokalen Netzbetreiber oder die Vorkehrungen für die eigentliche Installation, wie zum Beispiel ein Gerüst für das sichere Arbeiten auf dem Dach.

Am 21.10.22 erhielt ich von einer mir bislang unbekannten Person bei WEGATECH, nennen wir sie Person 4, einen Anruf: Ist das Gerüst eigentlich schon dar? Warten sie, lassen sie mich kurz aus dem Fenster schauen: Eindeutiges Nein!

Person 4 erklärte, dass das Gerüst bei der Aggerenergie (auch unser Netzbetreiber) bestellt wurde. Vermutlich würde es dann aber am Montag oder Dienstag kommen – die Montage der PV-Module soll ja am 26.10.22 erfolgen.

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Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich verunsichert oder beruhigt sein soll, dass noch kein Gerüst steht. Beruhigt bin ich, weil es WEGATECH selbst aufgefallen ist – vermeintlich auch rechtzeitig. Ebenso beruhigt mich, dass das Gerüst wohl von Aggerenergie Service gestellt wird, da Aggerenergie ja auch für den Zählerwechsel zuständig ist. Das Gerüst wird von der Firma Agger Gerüstbau GmbH gestellt!

Aufbau des Baugerüstes

Am 24.10.22 bekam ich gegen 12:30 einen Anruf von der Firma Agger Gerüstbau: Ist jemand zu Hause? Wir würden gerne das Gerüst aufbauen kommen!

Gegen 17 Uhr stand das Gerüst dann auf beiden Hausseiten: Einmal mit ca. 4m Länge und einmal mit ca. 5m Länge!

Installation der PV-Module

Am geplanten Installationstag für die PV-Module (26.10.22) rollte ein Mercedes-Sprinter von einer Leihwagenfirma gegen 9:30 bei uns in die Straße. Ein Monteur (Monteur 1 ab jetzt) stieg aus und stellte sich freundlich vor. Ein zweiter Monteur würde gleich auch noch kommen!

Monteur 1 begann bereits sich von den örtlichen Gegebenheiten ein Bild zu machen. Sind alle Materialien ja? Steht das Gerüst wie benötigt? Und natürlich Akkus laden (also für die Geräte der Monteure ;)).

Gegen 10 Uhr kam dann auch Monteur 2 – ebenfalls mit einem Leihwagen.

Zwischendurch haben wir uns immer wieder abgestimmt:

  • Was passiert nun wie?
  • Wie ist der Zeitplan?
  • Möchte jemand einen Kaffee? 😉

Und sofern es noch zu treffende Entscheidungen gabe: Wie sollen wir es machen?

In Summe ein professioneller Auftritt von Wegatech! Freundliche und kundenorientierte Monteure!

An Tag wurden dann

  • die Unterkonstruktion angebracht (hierbei gingen zwei Dachpfannen zu Bruch, was absolut in Ordnung ist!)
  • die Verkabelung auf dem Dach, unter den Dachpfannen vorgenommen
  • die Verkabelung vom Dach an der Hauswand vorbereitet
  • abgestimmt, wie der Durchbruch in den Keller erfolgt und wo die Leitungen letztlich hinmüssen
Mein persönlicher WEGATECH Erfahrungsbericht für eine 9,84 kWp-Anlage
Unterkonstruktion für 12 PV-Module

Gegen 18 Uhr machten die Monteure verdienten Feierabend und hinterließen alles in einem ordentlichen Zustand!

Eigentlich bestünde ein Trupp für einen solchen Einsatz aus 4 Monteuren, einer sei aber krank und einer habe kurzfristig gekündigt – erfuhr ich im Gespräch mit den beiden. Entsprechend würde alles etwas länger dauern, aber sie würden ihr Bestes geben!

Installation der PV-Module Tag 2

Gegen 8:30 Uhr waren dann beide Monteure wieder zur Stelle und montierten zunächst die 12 Module auf der Westseite des Daches, da hier noch keine Sonne schien.

Im Anschluss hieran erfolgten der Durchbruch in den Keller, sowie die Kabelbefestigung zum Kellerloch und ab dem Kellerloch. Im Keller selbst war noch eine weitere Wandbohrung nötig, um die Leitungen zu der gewünschten Stelle ziehen zu können.

Wie und wo konkret die Löcher gemacht wurden, stimmten wir erneut ab. Ebenso auch, wie die Kabelführung an der Hauswand entlang konkret erfolgen soll!

Gegen 11:30 rief mich Person 2 an, um nach dem Fortschritt der Montage zu fragen.

Gegen 14 Uhr dann, wurden die 12 Module auf der Ostseite des Daches in Angriff genommen, da dort nun Schatten war.

Um ca. 17:30 Uhr war alle geplante Arbeit getan: Unterkonstruktion angebracht, Module montiert, Module verkabelt, Kabel an der Hauswand nach unten geführt, Kabel in den Keller gelegt und dort bis zum Aufstellort der notwendigen Technik ordentlich verlegt. Jeglicher Transport und Verpackungsmüll wurde eingepackt, so dass es hier nun wieder schön ordentlich ist!

Mein persönlicher WEGATECH Erfahrungsbericht für eine 9,84 kWp-Anlage
12 PV-Module auf der Ost-Seite des Daches

Gut, der Wechselrichter, der Akku und das Blackout-Modul stehen hier noch rum und warten auf deren Installation kommende Woche – es bleibt spannend! 🙂

Elektroinstallation

Wie ursprünglich von WEGATECH angegeben, tauchten am 02.22.2022 gegen 9:00 Uhr 2 Elektriker von der Firma Elektrosol aus Köln auf.

Elektrosol hat bei Google aktuell eine Bewertung von 4,4 Sternen (aus möglichen 5) und auch ich war mit der Leistung und Arbeit der Elektriker ziemlich zufrieden:

Die beiden Elektriker stellten sich kurz freundlich vor und wir warfen gemeinsam einen Blick auf die benötigten Komponenten. Im Anschluss besprachen wir wo konkret sowohl Akku, Wechselrichter als auch das Blackout-Modul installiert werden sollen/können.

Im geplanten Bereich haben wir grundsätzlich Platz, jedoch auch eine Wasserleitung (welche unter der Decker verläuft) und ggf. ein Achtungspunkt sein kann. Was wo konkret hinkommt, war für uns grundsätzlich relativ „egal“ bzw. wir waren/sind hier flexibel. Am liebsten natürlich so, das alles möglichst wenig im Weg steht.

Andererseits dürfen die Geräte auch gerne so angebracht werden, wie die Verkabelung in Summe am einfachsten ist, sofern die Geräte hierdurch nicht direkt vor der Treppe stehen! 😉

Beide Elektriker waren auch Kaffeetrinker, also wurden sie entsprechend (mehrfach) hiermit versorgt. Zugegeben: Wenn meine Frau zu Hause gewesen wäre, hätte es eine bessere Verpflegung gegeben. Aber hey, Kaffee ist besser als nichts, oder? 😉

Es wurden Löcher gebohrt (und dabei gleich der Dreck weggesaugt!) und die Geräte an ihrem finalen Platz montiert. Dann folgten die Arbeiten an der Verkabelung.

Gegen Mittag wurde ich darauf hingewiesen, dass man für den Anschluss das Haus vom Strom trennen müsse – im schlechtesten Fall für ca. 3 Stunden, vermutlich aber etwas kürzer. Tatsächlich waren es dann aber doch nur ca. 60 Minuten, die ich ohne Strom auskommen musste – was will man mehr?

Gegen 15 Uhr hieß es dann: „Haben Sie einen Laptop oder ein Tablet, mit dem wir die Anlage für den Internetzugriff einrichten können?“. Wenige Minuten später war die Anlage fertig eingerichtet, so dass man/ich von unterwegs Zugriff auf die Daten haben kann.

Den Online-Zugriff werde ich nicht benötigen, da ich die Daten direkt nach Home Assistant „hole“ und diese somit das heimische Netzwerk nicht verlassen werden!

Gegen 15:30 habe ich dann noch eine Einweisung bekommen was wo ist, welche Schalter wie stehen müssen und natürlich, wie ich die Anlage dann in Betrieb nehmen kann, wenn der Zählerwechsel erfolgt ist.

Ja, die Anlage ist seit dem 02.11.22 betriebsbereit aber nicht in Betrieb: Denn wir haben erstens keinen Zähler mit Rücklaufsperre und zweitens möchte man es sich nicht mit dem Fiskus verscherzen (bei PV-Anlagen geht es auch recht schnell um Ertrags- und Umsatzsteuer und wer eine Anlage „illegal“ betreibt, macht sich entsprechend schnell der Steuerhinterziehung strafbar – was für einen Steuerberater keine gute Idee ist! ;)).

Die Elektriker von Elektrosol haben dann noch aufgeräumt und allen Verpackungsmüll mitgenommen – quasi so, als wären sie gar nicht dagewesen!

Löcher im Dach!

Leider mussten wir dann feststellen, dass bei der Montage der Unterkonstruktion für die PV-Module nicht bedacht wurde, dass der Dachunterbau beim Dachvorsprung nicht so dick ist, wie dies im unterbauten Teil des Hauses der Fall ist!

Mit anderen Worten: Bei einem Dachvorsprung gibt es in der Regel nur die Dachkonstruktion für die eigentlichen Dachpfannen und das wars! (warum sollte man hier auch Dämmen etc.?)

Wenn man dann allerdings sehr lange Schrauben benutzt, um die Unterkonstruktion der PV-Module anzubringen, können diese „durch das Dach durchgehen“ – sie sind einfach zu lang für diesen Teil des Daches!

Konkret sieht sowas dann so aus:

Mein persönlicher WEGATECH Erfahrungsbericht für eine 9,84 kWp-Anlage

Im nächsten Telefongespräch mit Person 2 von WEGATECH am 03.11.2022 (im Rahmen der Arbeiten der verschiedenen Gewerke habe ich regelmäßig Anrufe von Person 2 erhalten, um nach dem aktuellen Stand und unserer Zufriedenheit befragt zu werden) sprach ich die Beobachtung an und schickte am gleichen Tag noch Fotos hinterher.

Bereits am Folgetag erhielt ich dann die Info, dass die Kollegen der Dachmontage erneut vorbeikommen, um das Problem zu beheben. Was konkret getan wird, würde man vor Ort entscheiden.

Wie es weiterging, erfährst du im nächsten Update! 🙂

Meldung Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur

Am 07.11.22 erhielten wir per Mail die Unterlagen zur Meldung unserer Anlage im Marktstammregister der Bundesnetzagentur. Mit anderen Worten: Die PV-Anlage und der Akku sind nun offiziell erfasst und mit diese Daten benötigt auch der lokale Netzbetreiber.

Gerüstabbau

Das Baugerüst wurde, ohne weitere Ankündigung durch den Gerüstbauer, am 11.11.22 binnen weniger Minuten abgebaut.

Groß Spuren hat das Gerüst auch nicht hinterlassen, so dass ich in Summe sagen, dass sowohl die Montage als auch Demontage des Gerüsts kaum besser hätten passieren können. Vielleicht wäre es noch etwas cooler gewesen, wenn das Gerät weniger lange rumgestanden hätte (die Module waren ja knapp 2 Wochen vorher fertig installiert).

Aber ich kann seitens WEGATECH auch sehr gut verstehen, dass so ein Gerüst lieber mit etwas Puffer bestellt wird, als nachher zwar Module und Bautrupp vor Ort zu haben, aber kein Regal, weil sich alles etwas verzögert hat.

Korrektur der zu langen Schrauben

Durch Person 2 war mir für den 14.11.22 die Korrektur der zu langen Schrauben angekündigt worden. Am genannten Tag rollten erneut zwei Sprinter vor und 3 Mitarbeiter von WEGATECH meldeten sich an.

2 der 3 Mitarbeiter waren bekannte Gesichter, da diese die PV-Module installiert hatten. Ergänzend war nun eine dritte Person also dabei.

Wer halbwegs aufmerksam gelesen hat, stellt fest, dass nun aber kein Gerüst mehr da war. Da ich selbst an Corona erkrankt war, konnte ich von drinnen nur bedingt beobachten/verfolgen, wie gearbeitet wurde.

Aber anscheinend reichte eine Leiter, um auf das Dach zu kommen und dort hieß es dann besonders aufpassen.

Laut Aussage der Monteure wurden die alten, zu langen Schrauben entfernt und dort, um die Halterungen weiter nutzen zu können, kürzere Schrauben eingesetzt. Diese Halterungen dienen nun aber eher der Stabilisierung der „geraden Linie“ als dem stabilen Halt der Unterkonstruktion.

Zusätzlich wurden 12 weitere Halterungen angebracht (mit den bekannt langen Schrauben), entsprechend versetzt, so dass die Module auch weiterhin sicher befestigt sind. Entsprechend mussten weitere Dachpfannen bearbeitet werden, wobei eine weitere kaputtging (also 3 Stück in Summe somit).

Zum Schluss erfolgte dann noch ein Funktionstest, um sicherzustellen, dass keine Kabel beschädigt wurden. Zu diesem Zeitpunkt war es bereits gegen 17 Uhr und dem November entsprechend relativ dunkel.

Da ich (Corona bedingt) den Anlagentest nicht begleiten konnte, habe ich selbst einen durchgeführt, als alle wieder „aus dem Haus“ waren.

Nein, die Anlage ging nicht in Betrieb. Aber: es schien auch keine Sonne mehr. Inwiefern wenige Minuten zuvor ein Anlagentest für den Monteur wirklich möglich war, weiß ich nicht. Am Folgetag führte ich aber einen erneuten Anlagentest durch, und alles funktionierte, wie gewünscht.

Somit waren nun die Elektroarbeiten erfolgt, die Module auf dem Dach, bemerkte Fehler korrigiert und das Gerüst entfernt. Dies bedeutet, dass es nun „Warten auf den Zählerwechsel heißt!“.

Zählerwechsel durch Agger Energie (Update 01.12.22)

Am 22.11.22 erhielt ich von WEGATECH eine E-Mail mit der Anfrage, ob 3 Tage später, als am 25.11.22 gegen 11 Uhr der Zählertausch erfolgen könnte. Keine 5 Minuten später bestätigte ich den Terminvorschlag per E-Mail 🙂

Am 25.11.22 fuhr dann gegen 10:45 ein Auto der Agger Energie vor.

Der junge und sehr freundliche Techniker begann sofort mit den Arbeiten und bereits um 11 Uhr war der neue Zähler eingebaut und ich durfte die PV-Anlage endlich in Betrieb nehmen!

Der Zählerwechsel erfolgte an einem Freitag so dass über das Wochenende endlich eigener Strom erzeugt werden konnte! Natürlich keine Mengen, die einen „durch den Tag“ bringen, aber zumindest während der „Sonnenzeit“ ist man komplett Autark und pumpt noch Energie in den Akku!

Mein persönlicher WEGATECH Erfahrungsbericht für eine 9,84 kWp-Anlage

An den 2,5 Tagen wurden knapp 17 kWh erzeugt, was für die grauen, wolkenbedeckten Tage tatsächlich mehr war, als ich erwartet hatte! Dank Integration in das Smarthome, gibt es bei uns nun zahlreiche Daten zum Stromverbrauch und natürlich zur Stromerzeugung! 🙂

Leider musste ich dann am 30.11.22 feststellen, dass der Akku der PV-Anlage Probleme macht: Konkret: Akkustand 0% und laut Wechselrichter Verbindungsprobleme! Keine Woche in Betrieb und schon gibt es Probleme mit Komponenten der Anlage!

In einem Folgebeitrag werde ich hierüber nun berichten! Konkret dürfte WEGATECH sehr wenig für einen Hardwaredefekt an einem RCT-Akku können – also möchte ich diesen eigentlichen Erfahrungsbericht zu WEGATECH hiermit nicht verwässern!

Hast du auch Erfahrungen mit WEGATECH beim Kauf einer PV-Anlage gemacht? Schreibe es gerne in den Kommentaren! 🙂

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8 Gedanken zu „Mein persönlicher WEGATECH Erfahrungsbericht für eine 9,84 kWp-Anlage“

    • Hi!

      Sorry für die späte Antwort und Verzögerung beim Beitrag! Ich habe den Beitrag aktualisiert und morgen sollten die Module auch auf dem Dach sein – ich aktualisiere den Beitrag dann erneut! 🙂

      Viele Grüße
      Olli

      Antworten
  1. Hallo Ollie, ich habe Dein Wegatech Erfahrungsbericht mit grosser Interese gelesen. Finde aber schon seltsam , dass beim Wegatech 2x Modulwechsel nötig war ; mit 2x lige Papierkram. 1x wäre ja noch verständlich.
    Ich wünsche Dir viel Glück, dass alles richtig funktioniert.

    Antworten
    • Hallo Eddy,

      meinem Ansprechpartner bei WEGATECH war dies auch sehr unangenehm – insbesondere, da der Tausch ja binnen weniger Tage nötig war. Kein Zeichen für eine gute Mengenplanung eigentlich 😉

      Aber bislang sieht dennoch alles ganz gut aus! 🙂

      Hast du auch eine PV-Anlage von WEGATECH oder planst du dies?

      VG
      Olli

      Antworten
  2. Hallo Olli, wie ist nun Dein Gesamtfazit? Würdest Du eine Weiterempfehlung aussprechen?
    Und wieviel Angebote hattest Du dir zuvor eingeholt?

    Lg Martina.

    Antworten
    • Hallo Martina,

      in Summe bin ich zufrieden mit dem Gesamtpaket! Einzelne Dinge hätte ich mir „professioneller“ vorgestellt, aber jeder hat da wohl seine eigenen Vorstellungen. Zwischen Auftragerteilung und Inbetriebnahme lagen nun knapp 7 Monate und in dieser Zeit hat sich der Gesamtmarkt deutlich verkompliziert – dennoch wurden alle Pläne eingehalten, was wohl auch nicht jeder schafft heutzutage!
      VG

      Olli

      Antworten
  3. Ich bin seit September selbst Kunde bei Wegatech und mein Projekt ist so weit das ich die erste Anzahlung geleistet und die Anträge vom Netzbetreiber bekomen und weitergeleitet habe. Bisher machten die Mitarbeiter von Wegatech einen sehr kompetenten Eindruck. Für deinen Bericht bin ich sehr dankbar und hoffe das es bei mir ebenso gut läuft- irgendwas ist ja immer. Das mit den zu langen Schrauben, da werde ich mal drauf Achten ist bei meinem Dachüberstand genau so. Ich hoffe das meine Anlage Anfang 2023 montiert wird und in Betrieb geht da wird es ja steurlich gesehen einfacher- hoffentlich. Ist mit 12kwp und 10kwh Akku etwas größer. Und ich hoffe das ich mit Überschussladen dann auch mein EV versorgen kann.

    Grüße aus Eitorf
    Peter

    Antworten
    • Hi Peter,
      berichte gerne hier, wenn du auch deine Erfahrungen mit WEGATECH machst – ich denke es ist für alle super hilfreich, wenn man echte Erfahrungsberichte liest. Eine solche Anschaffung macht man ja nicht so oft! 😉
      Viele Grüße nach Eitorf! 😉
      Olli

      Antworten

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