Home Assistant auf Raspberry Pi nur mit sehr gutem Netzteil betreiben!

Heute möchte ich allen Home Assistant Fans, die ihr Smarthome auf einem Raspberry Pi betreiben einen wirklich guten, aber einfach Rat geben: Kauft euch für wenige Euros ein ordentliches Netzteil für euren Raspberry Pi und erspart euch damit viel Frust!

Warum ich euch diesen Rat oder Tipp gebe? Nun, ich nutze Home Assistant ja durchaus intensiv auf meinem Raspberry Pi 4. Egal ob das eigentliche Smarthome mit all den Lampen, Bewegungsmeldern, Temperaturfühlern, Thermostaten, Rollläden und so weiter oder die zahlreichen selbstgebauten „Integrationen“, wie Benachrichtigung über neue DHL-PINs, Benachrichtigung über rauszustellende Mülltonnen und so weiter – lange Rede kurzer Sinn: Mein Home Assistant ist gefühlt unter Dauerlast! 😉

Home Assistant: How to... Kurzanleitungen und Nützliches für Home Assistant!

Nein, das ist es natürlich nicht! Der Raspberry Pi 4 ist definitiv ausreichend für die allermeisten Smarthome-Fans. Aber ich musste nun doch eine Beobachtung machen, welche ich mir einige Tage nicht so recht erklären konnte:

Ich habe ja an anderer Stelle darauf hingewiesen, dass es mit wachsendem Smarthome sehr viel Sinn macht immer wieder mal einen Blick in die Error-Logs zu werfen. Nur so kann „schlummernde“ Fehler möglichst frühzeitig entdecken!

Und genau bei einer solchen Routine-Sichtung der Error-Logs, musste ich immer wieder auftretende Fehlermeldungen im Zusammenhang mit REST-Sensoren feststellen (also externe Daten, welche ich mir über REST-Sensoren hole [Home Assistant: RESTful]).

Da ich die Datenquellen in der Regel selbst „betreibe“ und um deren Verfügbarkeit und Funktionalität somit bescheid weiß, war ich mir ziemlich sicher, dass das Problem für die nicht erfolgreichen API-Abrufe an Home Assistant liegen musste, und nicht an der API selbst.

Konkret sah das Problem in einem Fall wie folgt aus:

Home Assistant auf Raspberry Pi nur mit sehr gutem Netzteil betreiben!

Du siehst hier einen Sensor, welcher eigentlich einen Unix-Timestamp darstellt, der sich nur einmal alle 24 Stunden maximal ändern kann. Die vielen unterteilten Bereiche in der Timeline (innerhalb des von mir orange umrandeten Bereiches) verdeutlichen jedoch, dass dieser Sensor immer wieder den Wert gewechselt/verloren hat, obwohl dies im betrachteten Zeitstrahl nur einmal „erlaubt“ gewesen wäre.

Konkret erhielt der Sensor immer wieder den Wert unavailable. Erst ab ca. 13 Uhr hat er konstant den Wert des Unix-Timestamps beibehalten (also so, wie es eigentlich aus technischer Sicht sein sollte).

Da ich selbst den Datenpunkt mit dem Unix-Timestamp bereitstelle und auch gesichert weiß, dass der Server durchgängig verfügbar war, musste die Ursache bei Home Assistant liegen.

Nach ein wenig Recherche fand ich auf der gefühlten Seite 17 eines Forenbeitrags einen Home Assistant Nutzer, welcher ähnliche Probleme schilderte und dies durch den Austausch des Netzteils in den Griff bekommen hatte. Konkret hatte er zuvor ein Handyladegerät zum Betrieb des Raspberry Pi genutzt, welches anscheinend nicht genügend Power für das gewachsene Smarthome hatte.

Also ging ich zum Händler meines Vertrauens und erwarb ebenfalls ein neues Netzteil für meinen Raspberry Pi 4. Folgendes Gerät ist es bei mir geworden:

Das Netzteil liefert bei 5V bis zu 3,5 A, was nach meinem Kenntnisstand über dem für den Raspberry Pi geforderten Wert liegt, und sollte somit definitiv genug Power für den Betrieb meines Smart Homes liefern! 😉

Bevor du dich also mit einem bislang unlösbaren Problem rumquälst, prüfe einmal schnell, ob dein Netzgerät ausreichend Power für den Betrieb des Raspberry Pi liefert. Machen wir uns nichts vor: Wir allel neigen dazu einen Raspberry Pi mit einem der zahlreichen vorhandenen Netzteile zu betreiben ohne uns über die geforderten Spezifikationen (konkret die Ampere Leistung) Gedanken zu machen!

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Hierbei handelt es sich um einen von mir so genannten Quicktipp. In dieser kleinen „Home Assistant how-to“ Reihe, gebe ich hilfreiche Tipps und Tricks, welche mir die Arbeit mit Home Assistant vereinfachen und deswegen vielleicht auch für dich hilfreich sein können!

Dieser Beitrag ist Teil einer kleinen Beitrags-Serie rund um den hass.io Home Assistant.

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