Gefangen zwischen Jedi-Kräften und der nackten Solar-Realität?

In diesem Post serviere ich dir die perfekte Mischung aus absoluter Nerd-Spielerei und knallhartem Nutzwert für dein Smart Home: Wir werfen einen Blick auf die neue Busy Bar, die deinen Kollegen per Pixel-Display unmissverständlich klarmacht, wann sie dich endlich in Ruhe arbeiten lassen sollen, und prüfen, wie du mit dem wM-Bus Gateway die Daten deiner Stadtwerke-Zähler abgreifst – sofern du den Endgegner-Key von deinen Stadtwerken ergattern kannst. Außerdem rechnen wir aus, ab wann sich das PV-Überschussladen deines E-Autos wirklich lohnt, freuen uns über brandneue, cloudfreie ESPHome-Geräte von IoTorero, die ohne Flash-Frust direkt per Plug-and-Play laufen, und schauen uns eine geniale App an, mit der du deine Lampen demnächst per Apple Watch und lässigem Fingerzeig wie ein echter Jedi steuerst.

Smarte Anzeige für ungestörtes Arbeiten

Mit der Busy Bar erhältst du ein kompaktes Statusdisplay mit integriertem Pomodoro-Timer, das auf einem Pixel-LCD deutlich anzeigt, ob du aktuell ansprechbar bist oder ungestört arbeiten möchtest. Das praktische Gadget lässt sich problemlos in dein Smart-Home-System einbinden und unterstützt dich so bei einem produktiven Arbeitsalltag. Zudem bietet dir die Anzeige hohe Flexibilität, da du sie über verschiedene Apps und offene APIs ganz nach deinen individuellen Bedürfnissen erweitern und anpassen kannst.

Den Flipper Zero von denen habe ich schon sehr lange, weshalb ich für das Marketing für die Busy Bar absolut empfänglich war. 😉 Ich werde (hoffentlich) bald meine Erfahrungen mit der Busy Bar teilen!

Smarte Zählererfassung für dein Smart Home

Das IoTLabs wM-Bus Gateway ist ein kompaktes, auf dem ESP32-Mikrocontroller basierendes Gerät, das den Wireless M-Bus-Standard nutzt, um Daten von kompatiblen Gas-, Wasser- oder Stromzählern kabellos auszulesen und direkt in dein Home Assistant System zu integrieren. Ausgestattet mit WLAN, Bluetooth Low Energy und einem speziellen 868-MHz-Funkempfänger ermöglicht dir die Hardware die unkomplizierte Einbindung professioneller Zähler und Sensoren in deine private Heimautomatisierung, die üblicherweise nur von Versorgungsunternehmen fernausgelesen werden. Ein integriertes 1,3-Zoll-OLED-Display bietet dir dabei die praktische Möglichkeit, alle erfassten Messwerte sowie den aktuellen Betriebsstatus des Gateways jederzeit bequem in Echtzeit abzulesen.

Voraussetzung ist natürlich, dass du von deinen Stadtwerken den in der Regel benötigen Key bekommst…

Photovoltaik-Überschuss für dein Smart Home optimal berechnen

Mit dem PV-Überschuss-Rechner kannst du präzise ermitteln, ab welcher Solar-Erzeugung sich das Überschussladen deines Elektroautos oder das Zuschalten anderer Verbraucher wirklich lohnt. Das praktische Online-Tool hilft dir dabei, wichtige Parameter wie den minimalen Ladestrom der Wallbox, die Grundlast deines Haushalts und eine sinnvolle Hysterese zu berechnen, um ein ständiges Takten der Anlage bei aufziehenden Wolken zu vermeiden. Egal ob du eine ein- oder dreiphasige Ladelösung, ein saldierendes Messsystem oder ein Balkonkraftwerk betreibst, der Rechner liefert dir für verschiedene typische Konstellationen transparent die passenden Start- und Stoppschwellen sowie den optimalen Regelbereich für dein Energiemanagement.

Neuer Partner IoTorero bringt ESPHome-Geräte direkt zu Home Assistant

Das Unternehmen IoTorero, ehemals bekannt als Athom Technology, ist offiziell dem Partnerprogramm „Works with Home Assistant“ beigetreten und bringt sieben zertifizierte Smart-Home-Geräte mit. Zu dem Sortiment gehören unter anderem verschiedene smarte Steckdosen, ein Garagentoröffner sowie kompakte Relais mit integrierter Energiemessung. Das Besondere an diesen Produkten ist, dass sie bereits ab Werk mit der Open-Source-Firmware ESPHome vorinstalliert geliefert werden. Dadurch entfällt für dich jeglicher Aufwand für das manuelle Flashen oder Kompilieren: Du kannst die Hardware direkt nach dem Auspacken per Plug-and-Play in dein System einbinden. Zudem arbeiten alle Geräte vollständig lokal und unabhängig von externen Cloud-Servern oder dem Internet, unterstützen das einfache Anpassen von Konfigurationen ohne Programmieraufwand über den neuen visuellen ESPHome-Dashboard-Builder und fungieren zusätzlich als Bluetooth-Proxys zur Reichweitenverlängerung deines Smart Homes.

Magische Smart-Home-Steuerung per Fingerzeig

Du kannst deine Smart-Home-Geräte in Home Assistant jetzt steuern, indem du einfach mit der Hand auf sie zeigst und mit den Fingern schnipst (also theoretisch). Ein Entwickler (maestrosnap.com) hat eine Anwendung entwickelt, die die Bewegungssensoren und den Kompass der Apple Watch nutzt, um die Position deiner Lampen oder Steckdosen im Raum zu erfassen. Bei der Einrichtung „bemalst“ du die Geräte virtuell mit der Uhr, um deren Standort zu hinterlegen. Wenn du danach in die Richtung eines Geräts zeigst und schnipst – oder alternativ zweimal die Finger zusammenführst –, sendet die Uhr einen Bewegungsvektor aus, gleicht diesen mit den gespeicherten Daten ab und schaltet das getroffene Gerät um. Das System lernt mit jedem erfolgreichen Versuch dazu und wird im Laufe der Zeit immer präziser.

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Smart Home Steuerung per Zingerfeig?

Sicherheitslücke bei Shark-Saugrobotern ermöglicht regionsweite Fremdsteuerung

Wenn du einen internetverbundenen Saugroboter der Marke Shark besitzt, solltest du aktuell besonders wachsam sein: Ein Sicherheitsforscher hat eine kritische, bislang ungepatchte Schwachstelle in der Cloud-Infrastruktur des Herstellers SharkNinja aufgedeckt. Angreifer können das digitale Zertifikat aus einem älteren Modell physisch auslesen und damit über die Amazon Web Services (AWS) fremde Saugroboter in derselben Region komplett fernsteuern. Da die Sicherheitsrichtlinien fehlerhaft konfiguriert sind, lassen sich so Befehle an fremde Geräte senden, um die Live-Kamera auszulesen, Fahrbefehle zu erteilen, Umgebungskarten abzugreifen oder dein WLAN-Passwort im Klartext auszuspähen. Betroffen sind potenziell Millionen von Geräten; die einzige sofortige Schutzmaßnahme für dich ist das Trennen des Roboters vom WLAN, wodurch allerdings die smarten App-Funktionen verloren gehen. (thehackernews.com berichtete, Englisch)

Shark scheint in Deutschland nicht ernsthaft verbreitet zu sein, aber dennoch finde ich diesen Beleg eines echten Sicherheitsproblems (leider) absolut erwähnenswert!

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