Smart Home News KW 08-2026: Home Assistant, OpenClaw & ESPHome

Mach dich bereit für ein Smart-Home-Update, das dein Zuhause intelligenter macht als so manchen Mitbewohner! Diese Woche spendiert dir SwitchBot einen KI-Butler, der dank OpenClaw-Framework endlich kapiert, was in deiner Bude abgeht – und das erfreulicherweise völlig ohne miese Laune. Während der Schöpfer eben jenes KI-Hummers mal eben zum Branchenriesen OpenAI rübermacht (aber keine Panik, das Projekt bleibt als Stiftung frei!), mutiert dein buntes Stream Deck auf dem Schreibtisch endlich von der simplen Meme-Schleuder zum ultimativen Hausmeister für Home Assistant. Falls dir beim Flashen des neuen, blitzschnellen ESPHome-Updates oder beim Zusammenlöten des niedlichen Open-Source-Schreibtischroboters „DeskBuddy“ kalt wird, kannst du dich ab sofort in den offiziellen Kuschel-Merch der Open Home Foundation werfen – und das alles vielleicht schon bald strengstens beäugt von brandneuen Shelly-Sicherheitskameras, sofern sich die aktuelle Gerüchteküche nicht irrt!

SwitchBot KI Hub: Dein Haus lernt sehen, denken und per WhatsApp antworten

SwitchBot hat einen neuen KI Hub vorgestellt, der dein Smart Home nicht nur schlauer, sondern fast schon menschlich wirken lässt – zum Glück aber ohne die Launen. Das Gerät kombiniert lokale KI mit dem „OpenClaw“-Framework, sodass es nicht nur stupide Befehle ausführt, sondern dank Kameras und Bildanalyse wirklich versteht, was in deiner Bude los ist. Es erkennt, wer vor der Tür steht oder was der Hund gerade anstellt, und serviert dir diese Infos brühwarm direkt in deine Lieblings-Chat-App wie WhatsApp oder Discord, ganz ohne dass deine Daten dabei in einer ominösen Cloud landen.

Ab Ende Februar hast du dann quasi einen digitalen Butler im Regal stehen, der für rund 260 Euro rund um die Uhr Wache schiebt und bis zu 16 TB an Videoaufnahmen lokal speichert. Du kannst ihn ganz beiläufig im Chat fragen, wie das Wetter daheim ist oder ob du das Licht angelassen hast, und er kümmert sich sogar proaktiv um Aufgaben, wenn er bestimmte Muster in deinem Alltag erkennt. Hoffen wir nur, dass er nicht irgendwann anfängt, deine Serienauswahl zu kritisieren, während er im Hintergrund alles regelt.

Der KI-Hummer zieht zu OpenAI: Ausverkauf oder Meisterzug?

Der gigantische Hype um den autonomen KI-Assistenten OpenClaw hat eine unerwartete Wendung genommen: Entwickler Peter Steinberger heuert kurzerhand beim Branchenriesen OpenAI an, um dort die nächste Generation persönlicher KI-Agenten zu bauen. Was in der Community zunächst wie ein klassischer Ausverkauf und Verrat am Open-Source-Gedanken wirkte, begründet Steinberger äußerst pragmatisch. Er verstehe sich in erster Linie als Entwickler und habe nach 13 Jahren im Unternehmertum schlichtweg keine Lust, noch einmal eine riesige eigene Firma aufzubauen. Stattdessen wolle er mit den enormen Ressourcen und den neuesten Modellen von OpenAI seine Vision eines cleveren KI-Assistenten, den absolut jeder bedienen kann, schnellstmöglich in die Tat umsetzen.

Trotz des Wechsels musst du dir um das liebgewonnene Open-Source-Projekt anscheinend keine Sorgen machen. Damit OpenClaw völlig unabhängig bleibt und weiterhin für Bastler und Daten-Enthusiasten offensteht, wird das Projekt in eine eigene Stiftung überführt. OpenAI hat sich laut Steinberger nicht nur fest dazu verpflichtet, ihm weiterhin Zeit für die Entwicklung seines Babys einzuräumen, sondern unterstützt das Projekt bereits jetzt finanziell. Zukünftig soll die Plattform sogar noch mehr KI-Modelle und Unternehmen einbinden. Ob dieser ambitionierte Spagat zwischen einem von OpenAI bezahlten Entwickler und einer freien Stiftung auf Dauer funktioniert, wird sich zeigen – aber vorerst bleibt dein Traum vom eigenen, unabhängigen KI-Agenten am Leben.

Das Stream Deck wird zum Hausmeister

Hast du auch ein Stream Deck auf dem Schreibtisch, das bisher nur für bunte Bildchen und App-Shortcuts gut war? Mit dem „Home Assistant Stream Deck YAML Add-on“ kannst du das kleine Tastenwunder jetzt in eine echte Kommandozentrale für dein Smart Home verwandeln. Anstatt dich durch verschachtelte Menüs zu klicken, drückst du einfach auf einen Knopf und schon geht das Licht an oder die Heizung runter. Das Ganze läuft direkt auf deiner Home Assistant Maschine und lässt sich ganz nerdy über YAML-Dateien konfigurieren – perfekt für alle, die gerne basteln und die volle Kontrolle haben wollen.

Das Add-on ist dabei ziemlich clever: Es synchronisiert sich automatisch mit deinem Home Assistant, sodass du immer den aktuellen Status deiner Geräte siehst. Egal, ob du Lampen steuern, Szenen starten oder einfach nur wissen willst, ob du das Fenster offengelassen hast – dein Stream Deck zeigt es dir an. Die Einrichtung ist flexibel, entweder über direkte Parameter oder ganz professionell mit einer .env-Datei. Endlich hat das bunte Leuchtbrett einen tieferen Sinn, als nur Discord zu muten oder Memes abzufeuern.

Wahre Offenheit als Fundament für Dein Smart Home

Große Tech-Unternehmen kopieren zwar gerne innovative Funktionen, aber ein entscheidendes Element werden sie niemals anbieten: echte Offenheit. Ihre geschlossenen Plattformen sind darauf ausgelegt, Dich in ihrem Ökosystem zu binden, Deine Daten zu kontrollieren und ihren eigenen Profit zu maximieren. Die Open Home Foundation und Home Assistant gehen einen völlig anderen Weg, bei dem Du die uneingeschränkte Kontrolle über Deine Infrastruktur und Privatsphäre behältst. Du bist nicht von den Prioritäten der Konzerne abhängig, sondern entscheidest völlig frei, welche Geräte, Dienste oder lokalen KI-Sprachassistenten Du miteinander kombinieren möchtest.

Diese kompromisslos offene Ausrichtung schützt Dich effektiv vor Herstellerabhängigkeiten und gibt Dir die Flexibilität, Deine eigenen Technik-Ideen umzusetzen. Neben dieser zentralen Philosophie beleuchtet der Beitrag auch aktuelle Entwicklungen aus der Community und der Smart-Home-Branche. Dazu zählen das Update 2026.2, der erfolgreiche Widerstand gegen die Überwachungspläne von Ring, ungefragte Alexa-Updates sowie Verbesserungen bei Z-Wave und Matter. Wenn Du Deine Unabhängigkeit schätzt, bietet Dir letztlich nur ein offenes System eine zukunftssichere und private Basis für Dein Zuhause.

ESPHome 2026.2.0 ist da: Schneller, schlanker und sicherer

Das neue Update ESPHome 2026.2.0 bringt massive Verbesserungen unter der Haube, die deine Smart-Home-Geräte deutlich effizienter machen. Dank gezielter Optimierungen beim Kompilieren von Arduino- und ESP-IDF-Komponenten sparst du jetzt nicht nur Flash-Speicherplatz, sondern profitierst auch von spürbar kürzeren Build-Zeiten. Gleichzeitig wurde die CPU-Auslastung quer durch die Bank drastisch gesenkt – allein die BLE-Tracker-Schleife benötigt nun etwa 85 Prozent weniger Rechenleistung. Durch die Vermeidung unnötiger Speicherzuweisungen laufen deine Geräte insgesamt stabiler und reaktionsschneller, während speziell ESP8266-Modelle durch clevere Auslagerungen wertvollen RAM zurückgewinnen.

Neben den reinen Leistungssteigerungen bringt die Version auch spannende Hardware-Neuerungen mit sich. Du kannst dich auf drei brandneue Komponenten, darunter DLMS-Smart-Meter und ein SY6970-Batteriemanagement, sowie die Unterstützung für sieben zusätzliche Display-Modelle freuen. Zudem wurde die Zigbee-Plattform erweitert und die allgemeine Sicherheit durch verbesserte Authentifizierungsverfahren und kryptografische Zufallsgeneratoren gestärkt. Wirf vor dem Update unbedingt einen Blick auf die Checkliste, da einige kleine Anpassungen in deiner Konfiguration nötig sein könnten – wie etwa die Umbenennung von „on_open“ zu „on_opened“ bei Rollladen-Automatisierungen. So gelingt der Umstieg reibungslos.

Smarthome-Liebe zum Anziehen

Endlich kannst du deine Begeisterung für ein privates und nachhaltiges Smart Home ganz offiziell auf der Brust tragen! Die Open Home Foundation hat ihren eigenen Merchandise-Shop eröffnet und überlässt in Sachen Qualität ab sofort nichts mehr dem Zufall. Schluss mit unzuverlässigen Fremdanbietern: Jetzt werden T-Shirts, warme Hoodies und Accessoires selbst ausgewählt, auf Gemütlichkeit geprüft und von ethisch korrekten Herstellern produziert. Du kannst dich also völlig schuldfrei in deinen neuen Lieblingspulli kuscheln und gleichzeitig ein modisches Statement für Datenschutz und Wahlfreiheit setzen.

Das Geniale an der Aktion ist der direkte Support für die gute Sache, denn nach Abzug der Produktionskosten fließt dein Geld direkt in die Mission der Foundation. Die genaue Aufschlüsselung der Beträge wird absolut transparent auf jeder einzelnen Produktseite angezeigt. Egal, ob du ein dezentes Logo bevorzugst oder mit dem auffälligen „Open Homes“-Design lauthals deine Smart-Home-Zugehörigkeit in die Welt schreien möchtest – in den zügig liefernden Shops für Europa und Nordamerika wirst du garantiert fündig. Und falls dir noch das absolut perfekte Kleidungsstück fehlt, warten die Macher bereits sehnsüchtig auf dein Feedback für die nächste Kollektion.

Ein Haustier für den Schreibtisch, das weder frisst noch haart

Wenn dir im Büroalltag ab und zu die Decke auf den Kopf fällt, brauchst du dringend Gesellschaft. Statt dir einen teuren, aber völlig nutzlosen Plastikklotz auf den Tisch zu stellen, der im schlimmsten Fall absolut gar nichts kann, solltest du lieber den „DeskBuddy“ kennenlernen. Dieser kleine, quelloffene Roboter-Kumpel aus dem 3D-Drucker sieht zwar ein bisschen aus wie ein zu groß geratenes AirPods-Ladecase, hat aber ordentlich was auf dem Kasten. Über sein kleines OLED-Display blickt er dich nicht nur mit animierten, niedlichen Gesichtsausdrücken an, sondern liefert dir über WLAN auch direkt die aktuelle Uhrzeit und das Wetter. Ein kurzer Fingertipp auf seinen Touch-Sensor genügt, um mit ihm zu interagieren und den tristen Arbeitstag ein bisschen aufzuhellen.

Das absolute Highlight an dem winzigen Kerl ist allerdings seine völlige Freiheit. Da der DeskBuddy auf einem günstigen ESP32-Mikrocontroller basiert und das Projekt komplett Open Source ist, kannst du ihn nach Lust und Laune selbst zusammenlöten, umprogrammieren und mit neuen Funktionen vollstopfen. Der Entwickler plant bereits Upgrades wie Bewegungserkennung, Tonausgabe und ein Farbdisplay, aber deiner eigenen Bastelwut sind ohnehin keine Grenzen gesetzt. Wer sich die Komponenten selbst besorgt oder das praktische Bastel-Set kauft, ist schon mit schmalen 14 US-Dollar dabei – und für ganz bequeme Schreibtisch-Täter gibt es den fertig montierten Roboter für rund 22 Dollar. Hier gibt es das Ganze zum Anschauen:

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Mehr Informationen
Digitales Haustier für den Schreibtisch

Kann Shelly bald Sicherheitskameras?

Und dann geht da noch ein Gerücht um, dass Shelly wohl bald auch Sicherheitskameras zum eigenen Portfolio zählen wird. Angeblich soll es auf der Messe Light + Building 2026 im März dann eine entsprechende Produktvorstellung geben. Ich konnte aber bis auf einige Blogposts ohne Verweise auf offizielle Quellen nichts finden. Vermutlich wird was dran sein, da auch Caschy berichtete – mal schauen.

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